Dem undankbaren Volk – Eine entdeckte Resonanz?

Eine aktuelle Fraktalsequenz?

Im Zuge meiner fortlaufenden Analyse des Vierzeilers 10,23 und der darin erscheinenden Zahlen-Sequenzen bin ich im Dezember 2025 auf eine Folge von historischen, gewaltbesetzten Ereignissen gestoßen, die zeitlich entlang eines fraktalen Abstands von 23 Monaten wiederkehrende Muster zeigen könnten.

Diese Überlegungen basieren nicht auf politischer Bewertung, sondern auf dem Versuch, Resonanzen zwischen Zeitpunkten und historischen Belastungspunkten im Rahmen meiner hermeneutisch-analytischen Methode darzustellen.

Einige Beobachtungen sind:

  • Etwa 3 bis 4 Wochen nach meinem Blogbeitrag vom 16.12. kam es im Januar 2026 in Minneapolis (Minnesota, USA) zu zwei tödlichen Schusswaffen-Einsätzen durch Agenten des Bundes, im Kontext einer großangelegten Durchsetzungsoperation.

  • 23 Monate zurückgerechnet von diesem Zeitraum führt der Weg zu den breiten Demonstrationen in Deutschland im Januar 2024, die seinerzeit – wie die Anti-ICE-Mobilisierungen in den USA/Minnesota- unter besonderer Beobachtung hinsichtlich ihrer Organisation und Wirkung standen.

  • Weitere 23 Monate zurück ergibt sich der Beginn des Ukraine-Krieges im Februar 2022.

  • nochmals 23 Monate zurück fällt fast taggenau der Zeitraum der Coronalockdowns, mit weitreichenden sozialen und politischen Effekten.


Die oben dargestellte Zeitreihe scheint sich nun als eine Lösung des Paradigmas 10,23 herauszustellen, und zwar in unserer Gegenwart. Dass diese mit Gewalt bzw. Umbrüchen einherging und -geht, ergab sich aus meiner Analyse, in der ich Hinweise auf den 18.12. bekam, der historisch immer wieder als Gewaltknoten in Erscheinung trat, wie ich im vorhergehenden Beitrag gezeigt habe.

Die gezeigten zeitversetzten Bezugsachsen könnten im Rahmen dieser Studie eine mögliche kausale Resonanzreihe darstellen, die – als Muster gelesen – wiederkehrende Phasen kollektiver Spannung, Gewalt und Systemreaktionen sichtbar macht, im Rhythmus der fraktalen 23 als Versziffer oder Operator/Attraktor:

Das Paradigma des betrachteten Vierzeiler 10,23 in Analogie zu den oben genannten Realisierungen lautet:

„Dem undankbaren Volk werden Zurechtweisungen erteilt,
wenn sich bewaffnete Armeen der Gegenstadt bemächtigen.
Am Bogen von ‚Monech‘ werden die Beschwernisse eingebracht.
Und in Freius gibt der eine dem anderen den Mühlstein in die Hand.“


(Anm.: In Berlin und München fanden Anfang 2024 die zahlenmäßig größten Demos statt, ähnlich am 2.3.2022 im Kontext des Ukrainekrieges mit 45.000 Teilnehmern. Auch in München wurde noch vor den meisten anderen Bundesländern oder Staaten der Lockdown verkündet [Monech]- hier zeigt sich die Codierung relativ klar).

In diesem Licht kann der Text als metaphorische Strukturwahrnehmung von Belastungspunkten, Ordnungsversuchen und ‚Knotenstellen‘ im kollektiven Raum-Zeit-Kontinuum gelesen werden – nicht (unbedingt) als historische Vorhersage – oder doch?


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