
Teil 3 zu VIII,75
Wir errechneten einen Jahresabstand von 75,3 Jahren zwischen dem Tod Ludwig XVI. und der Geburt des letzten Zaren Nikolaus II im Mai 1868. Geht man vom Mai 1868, dem Geburtszeitpunkt des letzten Zaren, nun ca. 74,7 Jahre nach vorne, um im arithmetischen Mittel wieder die glatte 75 zu erreichen, kommt man zum Jahreswechsel 1942/43. Eine heute mächtige Person könnte da geboren sein, für die u.U. das Jahr 1975 eine gewisse Rolle spielte oder aber die Ereignisse in ihrem Lebensalter oder Lebensjahr von 75 Jahren. Auch diese Person müsste einen einflussreichen Sohn (fils) haben, gleichsam den Thronfolger, und eine vielleicht nicht weniger einflussreiche Ehefrau (mère) als die hohe Person selbst.
Nun droht dieser Person, deren Namen im Vers 1 des Vierzeilers VIII,75 als Anagramm verborgen sein könnte, Gewalt, zudem auch dem ältesten oder einzigen Sohn, ggf. an einem Urlaubs- und Rückzugsort, im Rahmen eines Festes, vielleicht zum Jahresende. Eine Wendung wie Waffenstillstand oder Frieden im Frühjahr könnten folgen, zuvor aber Unruhen und Aufruhr.
Im Kontext mit diesen Ereignissen spielt wohl Geld eine Rolle, offensichtlich bar gezahlte US-Dollars („Greenbacks, Cash“) und ein Computer oder Laptop mit seinem temporären Speicher („Cache“).
Warum soll das alles 2025 noch passieren oder nur kurz darauf? Rechnen wir doch 75 Jahre zurück: 1950 beginnt der Stellvertreterkrieg in Korea zwischen USA und Russland; die NATO schafft ein eigenes Oberkommando in Europa und die sog. Mc-Carthy-Ära beginnt, eine Phase politisch aufgeladener Angst und ideologischer Überhitzung in den USA, in der Bürger öffentlich von Staatsorganen diskreditiert und gesellschaftliche Konformität durch Einschüchterung erzwungen werden sollte. Parallelen zu heute? Vielleicht.
Mehr Hinweise möchte ich auf konkrete Personen und Umstände nicht geben. VIII,75 spricht für sich selbst.